Roma 1943 PDF

Das Dampfturbinenschiff Roma wurde für die renommierte italienische Reederei Navigazione Generale Italiana mit Sitz in Genua gebaut. Das 215,06 Meter lange und 25,24 Meter breite Schiff hatte roma 1943 PDF Masten und zwei Schornsteine und wurde durch acht Dampfturbinen angetrieben, die auf vier Propeller wirkten. Die Reisegeschwindigkeit lag bei 20 und die Höchstgeschwindigkeit bei 22 Knoten. Wie auch die Augustus, die am 13.


Författare: Paolo Monelli.

Opera di grande giornalismo e di intensa testimonianza morale, “Roma 1943” pubblicato per la prima volta nel 1945 – resta un modello inarrivabile di cronaca autentica, di verità essenziale che poco o nulla ha a che vedere con la tradizione spesso dissimulatrice del giornalismo italiano. Ne era consapevole lo stesso Monelli: “Mi pare che da questa cronaca pur scarsa e lacunosa esca già una lezione terribile per tutti noi: spesso, scrivendo, mi pareva di fare un doloroso esame di coscienza””. Cosi, nella introduzione, Lucio Villari ci ricorda che questa consapevole onestà intellettuale è stata fondamentale per fare di “Roma 1943”, a cinquant’anni dalla prima pubblicazione, un vero libro di storia. E, per il piacere del lettore, l’autore non dimentica, nel far cronaca, il gusto per l’ironia, senza lasciarsi sfuggire le situazioni paradossali che sempre si accompagnano ai drammi, trasformando cosi un testo storico in un’opera piacevole e godibilissima, dalla prima all’ultima pagina.

Beide Schiffe waren sehr luxuriös ausgestattet. September 1926 lief die Roma in Genua zu ihrer Jungfernfahrt über Neapel nach New York aus. Im November 1931 führte sie ihre letzte Überfahrt auf dieser Route für die Navigazione Generale Italiana durch. Im April 1933 kam es zu Modernisierungen, bei denen die Passagierkapazitäten abgeändert wurden. Fortan gab es die Erste, Zweite, Touristen- und Dritte Klasse. Als Italien 1940 in den Zweiten Weltkrieg eintrat, wurde schnell klar, dass Landflugzeuge die auf See befindlichen italienischen Seestreitkräfte wegen ihres weiten An- und Abfluges zur Flotte nicht schützen konnten.

Bis dahin war die italienische Regierung davon ausgegangen, aufgrund der zentralen Lage Italiens im Mittelmeer, die Landflugzeugen von seinen Küsten ein weites Überfliegen des Mittelmeers erlaubt, keine Flugzeugträger zu brauchen. Die Umwandlung des Passagierschiffes Roma in einen Flugzeugträger war ein Komplettumbau. Selbst die Antriebsanlage der Roma wurde ausgebaut und durch Antriebsanlagen für Kreuzer ersetzt. Dadurch konnte die Geschwindigkeit des Schiffes von 21 auf 30 Knoten gesteigert werden. Die Reichweite bei einer Geschwindigkeit von 18 kn hätte bei 5. Der Ein- und Aufbau der flugzeugtechnischen Anlagen schritt gut voran, und zum Zeitpunkt des Waffenstillstands am 8. September 1943 stand der Flugzeugträger kurz vor der Fertigstellung.

April 1945 wurde die Aquila von auf alliierter Seite kämpfenden italienischen Kampfschwimmern im Hafen von Genua versenkt, damit die Deutschen das Schiff nicht in der Hafeneinfahrt als Blockschiff versenken könnten und so Genua als Nachschubhafen für die Alliierten nach der Einnahme der Stadt ausfallen würde. Die Erwägung, den Träger nach dem Krieg fertigzustellen, wurde nicht in die Tat umgesetzt. Die Aquila wurde lediglich gehoben und 1952 abgewrackt. Manfred Pawlak Verlagsgesellschaft, Herrsching, ohne Jahresangabe, ISBN 3-88199-009-7, Seite 547.

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